Was bedeutet Volatilität?
Volatilität misst, wie stark der Preis eines Vermögenswerts in einem bestimmten Zeitraum schwankt. Hohe Volatilität bedeutet große Bewegungen – sowohl nach oben als auch nach unten – und somit Chancen wie auch Risiken.
Volatilität messen
- ATR (Average True Range): Durchschnittliche Tagesbewegung.
- Standardabweichung: Statistische Streuung der Kursdaten.
- VIX: Implizite Volatilität des S&P 500 – "Angstbarometer".
Strategien für unterschiedliche Volatilitätsphasen
In ruhigen Märkten funktionieren Range-Strategien. In volatilen Phasen sind Breakout- und Trendfolgesysteme oft profitabler.
Volatilität auf modernen Plattformen
Plattformen wie German-Capital stellen Volatilitätsindikatoren und historische Datenanalysen bereit. In unserem German-Capital Review betrachten wir die analytischen Werkzeuge im Detail.
Fazit
Volatilität ist nicht der Feind – sie ist der Markt. Wer sie versteht, kann sie nutzen. Ergänzend empfehlen wir unseren Artikel zum Risikomanagement.